Vollständiger Abstract
Worum geht es in dieser Arbeit?
Zusammenfassung Sexuell übertragbare Infektionen (STI) sind medizinisch meist gut behandelbar, doch Stigmatisierung erschwert Prävention und Versorgung erheblich. Wenn zwei stigmatisierte Bereiche, Sexualität und Krankheit, zusammentreffen, entstehen allzu oft Scham, Schweigen und damit verzögerte Behandlung. Stigma wirkt sozial und strukturell, besonders bei marginalisierten Gruppen. Wirksam gegen Stigmatisierungen sind menschenrechtsbasierte, akzeptierende Ansätze, die Diskriminierung abbauen, Kompetenzen stärken und sexuelle Bildung fördern.
Bibliografischer Nachweis
Publikationsdaten
- Autor:innen
- Harriet Langanke, Elfriede Steffan
- Quelle
- Public Health Forum
- Publikation
- 2026-01-01
- Band / Ausgabe
- Nicht angegeben
- Seiten
- Nicht angegeben
- ISSN / ISBN
- 1876-4851, 0944-5587
- Zitationen
- 0 laut Crossref
- Referenzen
- 0 hinterlegt
Zitieren
Zitierfähiger Nachweis
Harriet Langanke, Elfriede Steffan (2026). Sexuell übertragbare Infektionen und Stigma – Wie wir sexuelle Gesundheit stärken können. Public Health Forum. https://doi.org/10.1515/pubhef-2026-0051