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Lehrerbildung in der Medizinpädagogikforschungsorientiert und interprofessionell. Ein Erfahrungsbericht

Autor*innen: Prof. Dr. Ulrike Morgenstern   |   Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe, Hungen   |   Jahrgang: 21   |   Heft: 3   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 06.03.2018   |   DOI: 10.3936/30000-1560


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Abstract

Das Studium der Pädagogik für Gesundheitsberufe orientiert sich zunehmend an der Entwicklung forschender und interprofessioneller Kompetenzen der zukünftigen Lehrer_innen. Der Kompetenzbereich Innovieren erfordert eine ständige Selbstreflexion pädagogischer Kompetenzen sowie die Notwendigkeit, mit anderen Berufsgruppen zu kommunizieren. [1] Die Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe steht außerdem im Fokus der Gesundheitspolitik, weshalb das Studium der Medizinpädagogik interprofessionell ausgerichtet ist. [2, 3] Das interprofessionelle Potential, mit anderen Berufsgruppen gemeinsam zu forschen, wurde im Rahmen der Lehre und in tutorieller Begleitung in zwei Forschungsprojekten in drei zentralen Modulen umgesetzt. [5] Auf der Basis dieser Erfahrungen, soll die künftige Initiierung eigener Forschungsprojekte durch die Studierenden vorangetrieben werden.


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