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Digitale Prävention

Autor*innen: Kramer, U.; Scherenberg, V.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 38   |   Heft: 9   |   Seiten: 45 bis 47   |   Erscheinung: 01.09.2013   |   DOI: 10.3936/docid145002


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Abstract

Der Siegeszug von „Apps, kleinen Anwendungsprogrammen für Smartphones, hält ungebrochen an. Das gilt auch für Gesundheits-Apps, die jeder online anbieten kann, der technisch dazu in der Lage ist. Nur wenn Gesundheits-Apps auf die Therapie und Diagnose von Krankheiten abzielen, fallen sie unter das Medizinproduktegesetz und müssen ein spezielles Zulassungsverfahren durchlaufen.


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GESUNDHEIT SOFTWARE WIRTSCHAFT GESUNDHEITSERZIEHUNG PRÄVENTION MEDIZINPRODUKT
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